Im November 2009, hat die Wahlkommission der Österreichischen Hochschülerschaft den Einsprüchen von FLÖ, VSSTÖ und GRAS rechtgegeben und das Wahlergebnis der Universitätsvertretung Wien vom Mai 2009 für ungültig erklärt. Read More
Jeden Monat aufs Neue landet ein Werk abgedruckter sozialistischer Ideologie in meinem Briefkasten. Dieses zweifelhafte Vergnügen verdanke ich nicht etwa einem roten Parteibuch, sondern einzig und allein meiner Inskription an der Universität Wien. Kündigung des Abonnements – ausgeschlossen. Valentin Priesner (Bundesgeneralsekretär Stv.)
Der immer höher werdende Druck mit dem Studium möglichst schnell und erfolgreich fertig zu werden, verleitet schnell zum Aufsetzen einer karrieristischen Scheuklappe, welche die ganzheitliche Sicht der Universität aus dem Blickwinkel verschwinden lässt, nämlich als eine Bildungs- und Ausbildungsstätte der Führungskräfte unserer Gesellschaft von morgen. Venzel Czernin (JES Bundesvorsitzender)
Auf der Uni. Wien, einer der linksten Universitäten Österreichs, hat die totgeglaubte JES mit einem 3-Monate alten Team, mit wenig Budget und mit ungeniert konservativen Inhalten, 514 Stimmen (3,5 %) und somit 1Mandat für sich gewinnen können ! Read More
Es ist wieder soweit: nach Tagen der freudvollen Erwartung halte ich die druckfrische Ausgabe des Unique in Händen (02 / 09), der laut Impressum vom Verein zur Förderung studentischer Medienfreiheit herausgegebenen Zeitung. Der Untertitel lässt einiges erwarten: „das schöne Leben in gedruckter Form”. Ich bin gespannt!
Hier heißt es: die ultrakonservative JES habe sich seit Jahren wieder auf die Uni gewagt(!) und es sei gelungen sie von der Abhaltung ihrer Veranstaltung zu hindern. Die Störaktion erscheint Unique aufgrund der „Werte“ der JES (wie etwa „Sexismus oder Homophobie“!) dennoch gerechtfertigt.
Am 16.12.2008 organisierte die JES (Junge europäische Studenteninitiative) im Neuen Institutsgebäude (NIG) der Universität Wien eine Informationsveranstaltung zu dem Thema „postgraduate Ausbildungsmöglichkeiten“. Obwohl es sich dabei um eine unpolitische, karrierefördernde Veranstaltung hielt, ließen es sich einige linksextreme Chaoten nicht nehmen die Abhaltung durch Lärmen und Zwischenrufe zu verunmöglichen.