JES we can-didate!
Posted by admin on Under UncategorizedDie JES kandidiert wieder für die Universitätsvertretung der Universität Wien!
Ein kleines, motiviertes Team ist mit Volldampf dabei, zu plakatieren, Flugzettel zu verteilen und unsere Wahlkampfmotive bekannter zu machen. Bilder
Der Kampf ist dabei budgetär beschränkt, wir leben von einigen wenigen Spenden und sehr viel “Manpower” - angesichts der Spitzenkandidatin sollte man vielleicht eher von “womanpower” sprechen:
An der Spitze steht 2011 wie so oft eine hochmotivierte und mitreißende Frau: Stefanie Alice Hofer, geboren 1990 in Wien, steht kurz vor Abschluss ihres Psychologie-Studiums und hat vor kurzem am BWZ der Uni Wien das Studium der Volkswirtschaft begonnen. Stefanie hat “JES-Gene:” ihr Vater Klaus war in den 80er-Jahren sehr erfolgreicher ÖH-Vorsitzender und JES-Chef auf der WU Wien.
Als ihr Ziel beschreibt Stefanie, die JES kontinuierlich stärker zu machen, damit die Anliegen der Studenten mehr beachtet werden. Der zunehmende Konformismus und die wertebefreite Orientierungslosigkeit soll, so Stefanie Hofer, nicht auch noch in die Hörsäle der Universitäten eindringen.
Wir fordern
- 100% DEINES ÖH-Beitrages für DEINE Anliegen - Service statt Propaganda!
- Mehr Sozial- und Leistungsstipendien - Leistung muss sich wieder auszahlen!
- Ende mit gendern: gendern nervt und erschwert die Verständlichkeit der Sprache.
Es ist indiskutabel, wegen nicht-genderns eine Seminararbeit negativ benotet zu bekommen!
- mehr EUROPA! Wenn Studenten schon mit Bologna-Studienordnungen gequält werden, dann sollen wenigstens die Versprechen eingelöst werden. Wir fordern mehr Mobilität und weniger bürokratische Hürden! mehr
Wo kann ich wählen?
Informationen, wo Du zwischen 24. und 26. Mai Deine Stimme abgeben kannst, findest Du hier
Wahlkampf bisher
Mit viel Elan und Euphorie, aber stets am Limit, ohne Scheu vor Zwist und Anfeindung. Servicepolitik ist nicht einfach durchzusetzen. Bei ihren Einsätzen wurden Aktivisten der JES wiederholt attackiert und angegriffen. Beschädigung und Zerstörung unserer Plakatständer sind an der Tagesordnung. Wie das dann aussieht, konnte man vergangenen Montag auch in der Tageszeitung “Die Presse” nachlesen

