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	<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:16:58 +0000</pubDate>
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		<title>JES verhindert Wahlwiederholung !</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 14:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2009, hat die Wahlkommission der Österreichischen Hochschülerschaft den Einsprüchen von FLÖ, VSSTÖ und GRAS rechtgegeben und das Wahlergebnis der Universitätsvertretung Wien vom Mai 2009 für ungültig erklärt. 
Diese Entscheidung wurde hauptsächlich damit begründet, daß im e-voting System die wahlwerbende Gruppe „Junge europäische Studenteninitiative“ von den Administratoren des Systems irrtümlich als „Junge Studenteninitiative“ bezeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;">Im November 2009, hat die Wahlkommission der Österreichischen Hochschülerschaft den Einsprüchen von FLÖ, VSSTÖ und GRAS rechtgegeben und das Wahlergebnis der Universitätsvertretung Wien vom Mai 2009 für ungültig erklärt. </span><span id="more-1193"></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #808080;">Diese Entscheidung wurde hauptsächlich damit begründet, daß im e-voting System die wahlwerbende Gruppe „Junge europäische Studenteninitiative“ von den Administratoren des Systems irrtümlich als „Junge Studenteninitiative“ bezeichnet wurde. Somit liege ein grober Wahlmangel vor, der in der Aufhebung des gesamten Wahlergebnisses und somit in einer Wiederholung derselben resultieren müsse. </span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #808080;">Das Wissenschaftsministerium revidierte nun die Entscheidung der Wahlkommission und hat das Wahlergebnis für gültig erklärt. Die Begründung stützt sich im wesentlichen auf die Argumentation der hauptgeschädigten Partei, die als solche kurioser Weise Berufung gegen eine Wiederholung der Wahl eingereicht hat: die JES. </span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #333333;"><em><span style="color: #808080;">&#8220;Obzwar die Bezeichnung „Europäische“ einen wichtigen Bestandteil der JES darstellt, gereichte die Omission des Wortes „Europäische“ lediglich auf dem elektronischen Stimmzettel keinesfalls soweit, dass dadurch eine Verletzung wesentlicher Bestimmungen des Wahlverfahrens gegeben war.&#8221;</span></em></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #808080;">So der Rechtssprecher der JES, Jakob Mahringer.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #333333;"><em><span style="color: #808080;">&#8220;Trotz Auslassung des Wortes „Europäische“ war eine klare Abgrenzung zu den Bezeichnungen der übrigen wahlwerbenden Gruppen vorhanden. Es lag somit ein ausreichender Wiedererkennungswert vor und es war für den aufmerksamen Wähler unzweideutig erkennbar, dass mit „Junge Studenteninitiative“ ausschließlich die „Junge Europäische Studenteninitiative“ gemeint sein konnte.&#8221;</span></em></span></span></p>
<p><span style="color: #808080;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><em>&#8220;Eine Aufhebung der Wahl ist überdies nur dann möglich, wenn die Mandantsverteilung durch die Verletzung wesentlicher Bestimmungen des Wahlverfahrens beeinflusst werden konnte</em></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><em>&#8220;, </em>so Mahringer. </span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #333333;"><em><span style="color: #808080;">&#8220;Anhand des Wahlergebnisses ist ersichtlich, dass bei der Wahlzahl von 479,9 für keine der wahlwerbenden Gruppen nur eine geringfügig andere Stimmenverteilung zu einer anderen Mandatsverteilung führen hätte können.&#8221;</span></em></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #808080;"><em>&#8220;Selbst wenn man sämtliche gültige Stimmen, die auf dem elektronischen Weg abgegeben wurden zugunsten der Grünen &amp; Alternativen StudentInnen addiert, würde sich an der Mandatszahl der Grünen &amp; Alternativen StudentInnen nichts ändern. Der Einspruch der Grünen war daher schon von vornherein zum Scheitern verurteilt.&#8221;</em> </span></span></p>
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		<title>Unique - das schöne Leben in gedruckter Form ?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 23:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Monat aufs Neue landet ein Werk abgedruckter sozialistischer Ideologie in meinem Briefkasten. Dieses zweifelhafte Vergnügen verdanke ich nicht etwa einem roten Parteibuch, sondern einzig und allein meiner Inskription an der Universität Wien. Kündigung des Abonnements – ausgeschlossen. Valentin Priesner (Bundesgeneralsekretär Stv.)

Gut, ich muss gestehen, dass mich die Entsorgung dieses Produkts nicht mehr Mühe kostet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><a href="http://www.jes.or.at/jesneu/wp-content/uploads/2008/11/valentin-150x150.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1040" style="margin: 10px;" title="valentin" src="http://www.jes.or.at/jesneu/wp-content/uploads/2008/11/valentin-150x150.jpg" alt="valentin" width="150" height="150" /></a></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #808080;">Jeden Monat aufs Neue landet ein Werk abgedruckter sozialistischer Ideologie in meinem Briefkasten. Dieses zweifelhafte Vergnügen verdanke ich nicht etwa einem roten Parteibuch, sondern einzig und allein meiner Inskription an der Universität Wien. Kündigung des Abonnements – ausgeschlossen. <em>Valentin Priesner (Bundesgeneralsekretär Stv.)</em></span></span></span></p>
<p><span id="more-1175"></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Gut, ich muss gestehen, dass mich die Entsorgung dieses Produkts nicht mehr Mühe kostet als die des täglichen Berges an Gemeindeblättern, Berzirksjournalen und Werbebroschüren. Auf den Gipfel getrieben wird diese Form der Zwangsbeglückung nur, dass sie auf meine eigenen Kosten geschieht. Jahr für Jahr werden mir für dieses Abo 33 € von meinem Konto abgebucht. Es handelt sich nämlich um die offizielle und einzige Zeitung der ÖH der Universität Wien. „unique“ bezeichnet sich das Blatt, und tatsächlich stellt es ein Unikat in der österreichischen Zeitungslandschaft dar. Von einem solchen Geschäftsmodell können Presse, Standard und Co nur träumen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Doch ich möchte nicht vorschnell urteilen, möglicherweise hat mir die Zeitung ja doch etwas zu bieten. Gleich vorweg: Studienrelevante Informationen sucht man natürlich vergeblich. Doch was steht dann drinnen? Bei den RedakteurInnen fällt mir zunächst einmal auf, dass es sich in Wahrheit nur um Redakteurinnen handelt. Das finde ich zumindest konsequent. Lässt sich hier etwa schon ein Ansatz der im Folgenden so viel geforderten positiven Diskriminierung erkennen?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Ein paar Seiten weiter findet sich eine Abhandlung über die Sinnhaftigkeit der Vermögenssteuer. Wer sich jedoch eine Analyse eines studierten Ökonomen erhofft, was man sich ja von einer akademischen Zeitung erwarten könnte, wird enttäuscht. Stattdessen darf ein mittelmäßiger PoWi Student und sozialdemokratischer Nachwuchs-Regionalpolitiker seine einfältigen Schlussfolgerungen dartun. Von Vermögen sei ja „genug davon da“, und es würde ja nur wenige treffen. Und dass Steuerleistungen gar von allen kommen sollten, und nicht nur „von den Vermögenden“, erscheint ihm als Gipfel der Ungerechtigkeit.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Weiter geht es mit einer herzlichen Einladung zum Wiener Abtreibungsmuseum, einer eindringlichen Forderung nach Abtreibung auf Kosten des Staates (natürlich zeitlich unbegrenzt und als selbstverständliches und exklusives Frauenrecht) und einer detaillierten Anleitung zur Geschlechtsumwandlung. Neben Psycho- und Hormontherapie wird auch eine geschlechtsanpassende Operation der Genetalien samt amtlicher Bestätigung des neuen Geschlechts empfohlen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Weiter unten schult eine Kolumne den Leser in korrekter feministischer Schreibweise. Doch der Autor scheint selbst innerlich zerrissen, da er keine ihn zufrieden stellende feministische und nicht zweigeschlechterfestschreibende Schreibweise des Wortes „Bäcker“ finden kann. Weder „Bäcker_innen“, „Back*“, noch „Backninnen“ sind für ihn akzeptabel. Der Autor bietet neben solch wertvollen Tipps auch professionelle Schamanendienste im Internet an. Für gerade einmal 1080 € kann man ihn zur Energetisch-spirituellen Raumreinigung im 10er Block buchen. Seriosität in Reinkultur.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Meine letzte Hoffnung auf etwas seriöse und nützliche Information setze ich auf den ÖH-Terminkalender. Antifaschistischer Aufmarsch in Innsbruck, Aufruf zum Frauen*Lesben*Mädchen-Kampftag, Einladung zur Frauengeneralversammlung der ÖH, HomoBiTrans* Aktionswoche. Alles gratis, die ÖH zahlt. Der Haken: Männliche Teilnehmer bzw. „Heterogacksi“ (wie die ÖH heterosexuelle zu bezeichnen pflegt) nicht erwünscht. Ich fühle mich ausgeschlossen. Warum bekomme ich das überhaupt?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Einiges klar hingegen wird mir beim Betrachten der Buchempfehlungen der Redaktion: „Die Perestroika des Kapitalismus“, „Film im Sozialismus“, Literatur von Marx zur Revolutionstheorie, und zuletzt ein Buch, in dem Männer von Frauen unterjocht und gezwungen werden PHs (= Penishalter) zu tragen, werden dem Leser ans Herz gelegt. Die Durchdringung mit sozialistischer und kommunistischer Ideologie scheint in der unique-Redaktion noch weiter fortgeschritten zu sein, als ich bisher gedacht habe.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Wer nun meint, dieses Blatt sei ein harmloses Produkt weniger Fanatiker, der sei auf folgende ÖH-Definition verwiesen: „UNIQUE ist die in Text geflossene, auf Papier gepresste Politik der Universitätsvertretung.“ (oeh.univie.at). Oder: Propaganda in gedruckter Form.</span></span></span></p>
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		<title>viribus unitis !</title>
		<link>http://www.jes.or.at/jesneu/-2010-03-11-viribus-unitis-</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wertekonservative Initiativen im Kampf gegen eine
werterelativistische Übermacht vorgehen müssten.

JES - viribus unitis !
Hochgeladen von JES-Studenteninitiative 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #808080;">Wie wertekonservative Initiativen im Kampf gegen eine<br />
werterelativistische Übermacht vorgehen müssten.</span></span></p>
<p><object width="480" height="365" data="http://www.dailymotion.com/swf/xcjcg4" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/xcjcg4" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
<strong><a href="http://www.dailymotion.com/video/xcjcg4_jes-viribus-unitis_news">JES - viribus unitis !</a></strong><br />
<em>Hochgeladen von <a href="http://www.dailymotion.com/JES-Studenteninitiative">JES-Studenteninitiative</a> <a href="http://www.dailymotion.com/at/channel/news/featured/1"></a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studentenpolitik - wozu ?</title>
		<link>http://www.jes.or.at/jesneu/-2010-01-19-studentenpolitik-wozu-</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der immer höher werdende Druck mit dem Studium möglichst schnell und erfolgreich fertig zu werden, verleitet schnell zum Aufsetzen einer karrieristischen Scheuklappe, welche die ganzheitliche Sicht der Universität aus dem Blickwinkel verschwinden lässt, nämlich als eine Bildungs- und Ausbildungsstätte der Führungskräfte unserer Gesellschaft von morgen. Venzel Czernin (JES Bundesvorsitzender)


Diese selbst auferlegte Blindheit, resultiert bei vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><a href="http://www.jes.or.at/jesneu/wp-content/uploads/2010/01/venzel1.jpg"><span style="color: #888888;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1040" style="margin: 10px;" title="venzel1" src="http://www.jes.or.at/jesneu/wp-content/uploads/2010/01/venzel1-150x150.jpg" alt="venzel1" width="150" height="150" /></span></a><span style="color: #888888;">Der immer höher werdende Druck mit dem Studium möglichst schnell und erfolgreich fertig zu werden, verleitet schnell zum Aufsetzen einer karrieristischen Scheuklappe, welche die ganzheitliche Sicht der Universität aus dem Blickwinkel verschwinden lässt, nämlich als eine Bildungs- und Ausbildungsstätte der Führungskräfte unserer Gesellschaft von morgen. <em>Venzel Czernin (JES Bundesvorsitzender)</em></span></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><span id="more-1029"></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-bidi-language: AR-SA;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Diese selbst auferlegte Blindheit, resultiert bei vielen Studenten in einer apathischen Gleichgültigkeit für die geistige Zukunft ihrer Gesellschaft, eine Einstellung die erfahrungsgemäß den besten Nährboden für neue Formen des Totalitarismus bereiten kann:</span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Totalitarismus ?</span></span></strong></p>
<p><strong></strong><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Die im politischen Spektrum links bis linksextrem angesiedelten Studentenfraktionen der Österreichischen Hochschülerschaft, verfolgen seit Jahrzehnten unter dem Deckmäntelchen der Toleranz und Meinungsfreiheit auf eine ungeheuer aggressive Art und Weise, ganz handfeste ideologische Zielsetzungen hauptsächlich gesellschafts- und kulturpolitischer Natur.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Die im politischen Spektrum mittig angesiedelten Studentenfraktionen der Österreichischen Hochschülerschaft, verweisen (mit einziger Ausnahme der JES) bei gesellschafts- oder kulturpolitischen Abstimmungen auf ihre Überparteilichkeit und enthalten sich daher ihrer Stimme.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Dieses Verhalten führt dazu, daß ein Großteil des ÖH Arbeitsbudgets nicht etwa für studienbezogene Interessen aller Studenten, sondern für politische Interessen weniger Studenten ausgegeben wird. So hat zum Beispiel die Österreichische Hochschülerschaft der Universität Wien im Jahr 07 / 08 mit insgesamt 72 % ihres Arbeitsbudgets, gender-mainstreaming, Feminismus und „HomoBiTrans-sexuellen&#8221; Projekte finanziert.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Dahinter steckt freilich keine altruistische Nächstenliebe gegenüber bestimmten (!) „Randgruppen unserer Gesellschaft&#8221;, sondern beinharte gesellschafts- und kulturrevolutionäre Ambitionen mit absolutem Wahrheitsanspruch, die insbesondere über Blätter wie „unique&#8221;, aber auch über einschlägige Broschüren, Aktionstage und sonstige Projekte die Geisteshaltung der Studenten prägen sollen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Mit Erfolg</span></span></strong></span></p>
<p><strong></strong><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Vieles was davon gestern noch minor-stream war, entwickelt sich heute „Dank&#8221; der Zähigkeit einer kleinen, aber radikalen Minderheit immer mehr zu einem main-stream. So werden zum Beispiel auf der Universität nicht „gender gerecht&#8221; formulierte Seminar- und Diplomarbeiten immer häufiger entweder schlechter benotet, oder überhaupt nicht erst angenommen. Darüber hinaus setzt sich diese Schreibweise zunehmend in Skripten und unseren Massenmedien durch.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><strong><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Öffentliche Meinung - damals</span></span></strong></span></strong></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Daß die Zukunft eines Landes und einer Kultur durch eine entsprechende Geburtenrate der Landsleute gesichert werden sollte, daß eine homosexuelle Beziehung etwas anderes als eine Ehe ist und daher weder ideel noch rechtlich gleichgestellt werden kann, daß Frau und Mann zwar gleichwertige aber in ihren Eigenschaften nicht gleichartige Wesen sind, daß Kindererziehung bestenfalls Aufgabe der Eltern sein sollte, daß die Tötung eines ungeborenen Menschen ein Unrecht ist, &#8230; das alles sind Beispiele, die bis vor ein paar Jahrzehnten lediglich von einer verschwindenden Minderheit hinterfragt wurden.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><strong><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Öffentliche Meinung - heute</span></span></strong></span></strong></p>
<p><strong><strong></strong></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Heute aber ist es dieser Minderheit gelungen hauptsächlich über unterwanderte Institutionen und Massenmedien, die öffentliche Meinungsbildung der Mehrheit fast vollständig unter liberale bis linke Gesinnungsherrschaft zu bringen:</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Das Ticken der demographischen Zeitbombe in Europa ist kaum mehr zu überhören - die scheinbare Hauptlösung des Problems: verstärkte Immigration; Betreuung und somit weitestgehend auch Erziehung von Kindern durch staatliche Einrichtungen wird (selbst unter Mitwirkung sog. „konservativer&#8221;, angeblich christlich orientierter Parteien) zunehmend zum Regelfall (Stichwort: Ausbau der Kinderhorte und Ganztagsschulen); die gleichgeschlechtliche Partnerschaft ist der Ehe in den meisten Aspekten rechtlich gleichgestellt und die damit verbundenen, aufoktroyierten Anti&#8221;diskiminierungs&#8221;- bzw. „Gleich&#8221;behandlungsgesetze beginnen zu greifen;</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">gender-mainstreaming wird mehr und mehr zu einem allgemeingültigen, pädagogischen Prinzip erhoben; durch Straffreistellung verliert Abtreibung nicht nur zunehmend ihren Unrechtscharakter; über Leben und Tod eines ungeborenen Menschen zu entscheiden, ist zu einem unantastbaren „Recht&#8221; der Frau geworden - die Gebärmutter ist auf ganz demokratischem Wege zu dem wahrscheinlich gefährlichsten Ort in Europa geworden.</span></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><strong>&#8220;Toleranz&#8221; der &#8220;Toleranten&#8221;</strong></span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Spätestens seit der 68er Studentenrevolte, schnürt sich auf leisen Samtpfoten angeblicher Toleranz und demokratischer Meinungsfreiheit das Korsett einer radikalen Minderheit um den Blähbauch einer profillosen Mehrheit, Stück für Stück enger. Zeitgeist(es)gestörte Duckmäuser und Opportunisten waren und sind dabei die besten Schnürösen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;"><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Für all jene, die sich in dieser „politisch korrekten&#8221; Zwangsjacke plötzlich nicht mehr wohl fühlen, werden vorsorglich Begriffe umdefiniert oder einfach neu geschaffen, um sie gegebenenfalls als verbale, tabuisierende Wurfgeschosse abfeuern zu können - eine Waffe, die sich in medialen Hetzkampagnen gegen unliebsame Bischöfe zum Beispiel, äußerst bewährt hat und im verantwortungslosen Einknicken, auch so genannter bürgerlicher Fraktionen vor dem Zeitgeist, ihre vorbeugende Wirkung beweist.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><strong><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Die Rolle der Universität</span></span></strong></span></strong></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Jene Vorreiter der skizzierten Entwicklungen finden wir in der Geschichte dort, wo Ideen entstehen und in Umlauf gebracht werden: auf den Universitäten.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><strong><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Fazit</span></span></strong></span></strong></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">In Anbetracht dessen, hat konservative Studentenpolitik einen wichtigen Auftrag wahrzunehmen: im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen klaren, non-opportunistischen Kontrapunkt zu dem ideologischen mainstream ihres Jahrhunderts zu setzen, gleichzeitig annehmbare Alternativen aufzuzeigen und somit den offenen Wettbewerb um die Meinungsbildung der Studenten nicht phlegmatisch anderen Kräften zu überlassen, sondern sich aktiv und entschieden gegen alle Widerstände darin (mit)einzubringen.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Denn Studenten zählen zu den Führungskräften von morgen und eine reflektierte und fundierte Meinung für oder gegen etwas zu haben, spricht nicht nur für Bildungs- und Charakterfestigkeit eines Menschen, sondern ist in unserem demokratischen „one man - one vote&#8221; System zu einer moralischen Verpflichtung jedes wahlberechtigten Staatsbürgers geworden. Eine Verantwortung, die an erster Stelle christliche und konservative Studenten selbst wahrnehmen und unter ihren Kommilitonen fördern müssen.</span></span></span></p>
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		<title>Zum Studentenprotest</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 20:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Donnerstag herrscht Ausnahmezustand an der Universität Wien. Die Gruppe "Freie Bildung" und einige Trittbrettfahrer haben das Audimax der Uni Wien und damit tausende Studenten, die nun Sorge um ihre Lehrveranstaltungen haben, in Geiselhaft genommen. Die ursprünglich bildungspolitisch motivierte Saalbesetzung des Audimax und anderer Hörsäle wird zunehmend von gesellschafts- und systemzerstörerischen Interessensgruppen vereinnahmt. Dadurch hat diese Protestaktion ihren bildungspolitischen Bezug weitestgehend abgelegt und auf einer Universität nichts mehr verloren. Über die Forderungen, die im Zuge dieses Aktionismus einmal mehr erhoben wurden, kann man diskutieren, wendet der JES Mandatar der Universitaet Wien, Bernhard Grubmueller ein.

 

JES fordert Studiengebühren

Aus Sicht der JES mangelt es schon kurzfristig an finanziellen Mitteln, personellen Ressourcen und räumlichen Kapazitäten um den Betrieb der Universitäten auf einem kompetitiven Niveau zu gewährleisten. Die Lösung dieser Problematik besteht jedoch sicher nicht in der Abschaffung der Studiengebühren, wodurch das bestehende Finanzloch erweitert und der staatliche Schuldenberg angehäuft wird, sondern unteranderem in der Überarbeitung und Wiedereinführung des Prinzips studentischer Mitfinanzierung. Dabei sollen die eingezahlten Studiengebühren direkt der jeweiligen Universität zugute kommen. Daneben bieten staatliche Förderungs- bzw. Leistungsstipendien stützende Maßnahmen und sollen gewährleisten, daß keinem Menschen aufgrund seiner finanziellen Situation der Zugang oder die Weiterführung seines Studiums unzumutbar erschwert wird.  Als Gegenleistung soll sich jeder Student ein qualitativ hochstehendes und international zumindest wettbewerbsfähiges Ausbildungsniveau seiner Universität erwarten dürfen.  

 

Österreich hat Standortentscheidung zu treffen

Es besteht die einmalige Chance, zur Drehscheibe für Forschung und Entwicklung in Europa zu werden. Österreich könnte der Innovationstreiber der europäischen Union werden und somit ein wichtiger Treiber der Wohlfahrtssteigerung in ganz Europa sein, so Grubmüller.  „Ich fände es fair, wenn Deuschland für mich bezahlt – meine Eltern zahlen dort seit 30 Jahren Steuern!“ sagt ein deutscher Student an der Universität Wien. Die derzeitige Situation ist ein gefährlicher Nährboden für soziale Spannungen und Eskalation in Bezug auf Studierende mit Migrationshintergrund. Der hohe Sachschaden und der Schaden an den ernsthaft Studierenden, der seitens einiger linker Gruppierungen durch das verfehlte Instrument der Hörsaalbesetzungen entstanden ist, trägt nicht zur Deeskalation bei. „Wir stehen für Vernunft und Qualität ohne Populismus!“ erläutert Bernhard Grubmüller,  Universitätsvertreter der Jungen Europäischen Studenteninitiative (JES).

Das kurzfristige Problem der Finanzierung geht heute stärker mit einer strategischen (langfristigen) Ausrichtung in der Bildungspolitik einher denn je. Hörsaalkapazitäten können nicht von heute auf Morgen gebaut werden, aber die finanzielle Grundlage dafür muss gelegt werden. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="background: white; margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 250%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Tahoma; mso-themecolor: text1;"><span style="color: #888888;"><img class="alignleft size-full wp-image-829" style="margin: 10px;" title="besetzt" src="http://www.jes.or.at/jesneu/wp-content/uploads/2009/10/besetzt.jpg" alt="besetzt" width="132" height="88" />&#8230; Forderungen diskutabel - Art und Weise indiskutabel &#8230;</span></span></p>
<p><span style="color: #888888;">&#8230; Überarbeitung des Prinzips studentischer Mitfinanzierung &#8230;</span></p>
<p><span style="color: #888888;">&#8230; Österreich hat Standortentscheidung zu treffen &#8230;<br />
</span><br />
<span id="more-825"></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #333333;"><strong><span style="color: #888888;">Forderungen diskutabel – Art und Weise indiskutabel</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Seit Donnerstag herrscht Ausnahmezustand an der Universität Wien. Die Gruppe &#8220;Freie Bildung&#8221; und einige Trittbrettfahrer haben das Audimax der Uni Wien und damit tausende Studenten, die nun Sorge um ihre Lehrveranstaltungen haben, in Geiselhaft genommen. Die Kosten für Reinigungsarbeiten und die Anmietung von Ersatzhörsälen belaufen sich mittlerweile auf ca. 1,4 Millionen</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Der Tropfen, der das Fass aber endgültig zum Überlaufen bringt, ist dass die ursprünglich bildungspolitisch motivierte Saalbesetzung des Audimax und anderer Hörsäle zunehmend von linksextremer Propaganda gesellschafts- und systemzerstörerischer Interessensgruppen vereinnahmt wird.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Dadurch hat diese Protestaktion ihren bildungspolitischen Bezug weitestgehend abgelegt und in Lehreinrichtungen einer Universität nichts mehr verloren. Über die Forderungen, die im Zuge dieses Aktionismus einmal mehr erhoben wurden, kann man diskutieren, wendet der JES Mandatar der Universität Wien, Bernhard Grubmueller ein.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #333333;"><strong><span style="color: #888888;">JES fordert Studiengebühren</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Aus Sicht der JES mangelt es schon kurzfristig an finanziellen Mitteln, personellen Ressourcen und räumlichen Kapazitäten um den Betrieb der Universitäten auf einem kompetitiven Niveau zu gewährleisten. Die Lösung dieser Problematik besteht jedoch sicher nicht in der Abschaffung der Studiengebühren, wodurch das bestehende Finanzloch erweitert und der staatliche Schuldenberg angehäuft wird, sondern unteranderem in der Überarbeitung und Wiedereinführung des Prinzips studentischer Mitfinanzierung.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Dabei sollen die eingezahlten Studiengebühren direkt der jeweiligen Universität zugute kommen. Als Gegenleistung soll sich jeder Student ein qualitativ hochstehendes und international zumindest wettbewerbsfähiges Ausbildungsniveau seiner Universität erwarten dürfen. Daneben bieten staatliche Förderungs- bzw. Leistungsstipendien stützende Maßnahmen und sollen gewährleisten, daß keinem Menschen aufgrund seiner finanziellen Situation der Zugang oder die Weiterführung seines Studiums unzumutbar erschwert wird.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #333333;"><strong><span style="color: #888888;">Österreich hat Standortentscheidung zu treffen</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Es besteht die einmalige Chance, zur Drehscheibe für Forschung und Entwicklung in Europa zu werden. Österreich könnte der Innovationstreiber der europäischen Union werden und somit ein wichtiger Treiber der Wohlfahrtssteigerung in ganz Europa sein, so Grubmüller. Die derzeitige Situation ist ein gefährlicher Nährboden für soziale Spannungen und Eskalation in Bezug auf Studenten mit Migrationshintergrund.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Der hohe Sachschaden und der Schaden an den ernsthaften Studenten, der seitens einiger linker Gruppierungen durch das verfehlte Instrument der Hörsaalbesetzungen entstanden ist, trägt nicht zur Deeskalation bei. „Wir stehen für Vernunft und Qualität ohne Populismus!“ erläutert Bernhard Grubmüller,  Universitätsvertreter der Jungen Europäischen Studenteninitiative (JES).</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin;"><span style="color: #888888;">Das kurzfristige Problem der Finanzierung geht heute stärker mit einer strategischen (langfristigen) Ausrichtung in der Bildungspolitik einher denn je. Hörsaalkapazitäten können nicht von heute auf Morgen gebaut werden, aber die finanzielle Grundlage dafür muss gelegt werden.</span></span></p>
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		<title>JES is back !</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Uni. Wien, einer der linksten Universitäten Österreichs, hat die totgeglaubte JES mit einem 3-Monate alten Team, mit wenig Budget und mit ungeniert konservativen Inhalten, 514 Stimmen (3,5 %) und somit 1 Mandat für sich gewinnen können ! 









Nun heißt es Ärmel hochkrempeln, das Serviceangebot schärfen und konsequente bzw. kompetente Arbeit für die studienbezogenen Interessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #404040; LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: 'Segoe UI'; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 191"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: 'Segoe UI'; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 191;"><span style="color: #888888;"><img class="alignleft size-full wp-image-772" style="margin: 10px;" title="dankejes1" src="http://www.jes.or.at/jesneu/wp-content/uploads/2009/06/dankejes1.jpg" alt="dankejes1" width="410" height="230" />Auf der Uni. Wien, einer der linksten Universitäten Österreichs, hat die totgeglaubte JES mit einem 3-Monate alten Team, mit wenig Budget und mit ungeniert konservativen Inhalten, <strong>514 Stimmen (3,5 %)</strong> und somit <strong>1</strong> <strong>Mandat</strong> für sich gewinnen können ! </span></span></span><span style="color: #888888;"><span id="more-746"></span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">
<div class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0pt; line-height: 150%;"><span style="color: #888888;"></p>
<div class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">
<div class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;"></div>
</div>
<p></span></div>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;"><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
<span style="color: #888888;">Nun heißt es Ärmel hochkrempeln, das Serviceangebot schärfen und konsequente bzw. kompetente Arbeit für die studienbezogenen Interessen aller Studenten der Universität Wien (gleich welcher politischen Ausrichtung) beweisen. Gegenüber dem Vorantreiben einer wie auch immer ausgerichteten Kultur- bzw. Gesellschaftspolitik durch die ÖH, wird es von unserer Seite keine Kompromissbereitschaft geben. Dafür garantiert unser Mandatar, Bernhard Grubmüller.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;"><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Neben diesem Einsatz auf ÖH-Ebene, beabsichtigen wir auf Uni-Ebene im Zuge von jour-fixe Reihen, Grundsatzseminaren, universitären Veranstaltungen etc. ein bundesweites Netzwerk konservativ ausgerichteter Studenten aufzubauen, um als parteipolitisch ungebundene Denkfabrik und Lobby, stärker auf das Bundes- bzw. Europapolitische Geschehen Einfluss nehmen zu können.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;"><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Diese Arbeit wird uns jedoch nicht daran hindern, uns auf ÖH-Ebene für das Interesse aller Studenten (gleich welcher politischen Ausrichtung) einzusetzen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;"><span style="color: #333333;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Wir danken all unseren Wählern für ihr Vertrauen - ab sofort gibt Bernhard Grubmüller für Euch Vollgas im Studentenparlament der Uni Wien !</span></span></span></p>
<p> </p>
<p></span></span></p>
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		<title>JES Wahlblog online !</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[www.jeswevote.at


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.jeswevote.at">www.jeswevote.at</a></span></h2>
<h2 style="text-align: center;"></h2>
<p style="text-align: center;"><strong></strong><a href="http://www.jeswevote.at"><img class="aligncenter size-full wp-image-718" title="wahlhp3" src="http://www.jes.or.at/jesneu/wp-content/uploads/2009/05/wahlhp3.jpg" alt="wahlhp3" width="579" height="363" /></a></p>
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		<title>Wohin Dein ÖH Beitrag fließt&#8230;</title>
		<link>http://www.jes.or.at/jesneu/-2009-04-29-interessensvertretung-oh-</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 08:13:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[JES Junge europäische StudenteninitiativeHochgeladen von JES-Studenteninitiative
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			<content:encoded><![CDATA[<div><object width="480" height="381"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/x93quj_jes-junge-europaische-studenteninit&#038;related=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/x93quj_jes-junge-europaische-studenteninit&#038;related=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="381" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always"></embed></object><br /><b><a href="http://www.dailymotion.com/video/x93quj_jes-junge-europaische-studenteninit">JES Junge europäische Studenteninitiative</a></b><br /><i>Hochgeladen von <a href="http://www.dailymotion.com/JES-Studenteninitiative">JES-Studenteninitiative</a></i></div>
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		<title>Unique - &#8220;informiert&#8221; Dich !</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 22:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit: nach Tagen der freudvollen Erwartung halte ich die druckfrische Ausgabe des Unique in Händen (02 / 09), der laut Impressum vom Verein zur Förderung studentischer Medienfreiheit herausgegebenen Zeitung. Der Untertitel lässt einiges erwarten: „das schöne Leben in gedruckter Form&#8221;. Ich bin gespannt!
Die Zielgruppe der von der ÖH finanzierten Zeitung freut sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Es ist wieder soweit: nach Tagen der freudvollen Erwartung halte ich die druckfrische Ausgabe des Unique in Händen (02 / 09), der laut Impressum vom Verein zur Förderung studentischer Medienfreiheit herausgegebenen Zeitung. Der Untertitel lässt einiges erwarten: „das schöne Leben in gedruckter Form&#8221;. Ich bin gespannt!</span></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><span id="more-491"></span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #888888;">Die Zielgruppe der von der ÖH finanzierten Zeitung freut sich über ihr monatliches Hetzblatt, dessen Inhalte stets die gleichen zu sein scheinen: Emanziptionskampf verbunden mit dem Kampf um das Recht der Geburtenkontrolle und der Abtreibung, Betonung der Wichtigkeit unserer Sexualität, Aufzeigen der  Diskriminierungen und des Rassismus innerhalb unserer Gesellschaft, Verweis auf die Gefahr des Regierens rechter Parteien, wie etwa der ÖVP(!).</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #888888;">Zeit für eine Gegenüberstellung: Unique ist das Magazin der ÖH, Uni Wien, der Interessensvertretung von 72.000 Studenten. Bei den Wahlen der ÖH im Mai 2007 kamen VSStÖ, GRAS und KSV-LiLi (Ziel der Liste: radikaler und konsequenter Widerstand gegen reaktionäre Verhältnisse) gemeinsam auf 58,74 %, bei einer bundesweiten Wahlbeteiligung von 24,36 %. Die Mehrheit, nicht zu verleugnen. Übrig bleiben jedoch 41,26 %, denen zum Teil im Unique regelmäßig suggeriert wird, ihre Meinung sei nicht akzeptabel, die sich ständigen Anfeindungen dieser Zeitung ausgesetzt fühlen</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #888888;">Die Anzahl Homosexueller lässt sich nicht genau festlegen. Einige Bevölkerungsumfragen sehen einen Prozentsatz zwischen 1-10 % als wahrscheinlich an. Der Anteil Bisexueller wird als höher eingestuft. Bestimmt ein nicht zu ignorierender Teil unserer Gesellschaft, dem Gehör zu schenken ist, der nicht zu ver- oder beurteilen ist. Ob diese Zahlen es jedoch rechtfertigen, einem Studentenmagazin einen monatlichen Schwerpunkt zum Thema Homosexualität zu verpassen, scheint mir fraglich.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #888888;">Auch jene Mädchen deren Aufmerksamkeit sich im Besonderen darauf richtet, ganz im Sinne der „Gender-Bewegung&#8221;, nicht nur eine geschlechtsneutrale Schreibweise zu propagieren, sondern auch den Menschen im Sinne von gender umzuformen, stellen keine Mehrheit dar. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #888888;">Auch die Empfehlung eines Besuchs des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch empfinde ich von subsidiärer Bedeutung. Das Interview einer Performerin des im Februar statt findenden Pornonom (?)-Symposiums ermutigt ebenso wenig zum Besuch ebendieses, noch zur weiteren Beschäftigung mit diesem Thema.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #888888;">Sexualität nimmt unter Jugendlichen zweifelsohne einen hohen Stellenwert ein, der Umgang der Zeitung mit diesem zweifelsfrei sehr persönlichen und heiklen Thema erscheint jedoch wenig interessant.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #888888;">Was zu einem Großteil fehlt, sind informative Artikeln zu jenen Themen, die die Studenten wirklich interessiert, gerne auch abseits von einem Missbrauch zwecks Politisierung. Gesellschaftskritik ist gut und wichtig, sicherlich nicht nur auf dem Betätigungsfeld dieser selbsternannten &#8220;Studenten-Zeitung&#8221;. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #888888;">Wie oft wollen wir noch lesen, dass es diskriminierend ist nicht „man/frau&#8221; zu schreiben und Transsexuelle zu verurteilen. Ein gut recherchierter Artikel über das Vorkommen von Transsexualität, die persönlichen Probleme der Betroffenen und Wege ihnen ihr Leben zu erleichtern pro Jahr, reicht doch völlig um dieses Thema ins Blickfeld zu rücken.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #888888;">Mir stellt sich wieder einmal die Frage: </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #888888;">Finden endlich einmal andere Themenkreise Einzug in der Redaktion des Unique oder müssen wir davon ausgehen dass dessen Redakteure einfach so einen beschränkten Horizont haben?   </span></span></span><span style="font-size: 10pt; color: #777777; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><em><span style="color: #888888;">JEStitia</span></em></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unique lobt Störaktion</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 18:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hier heißt es: die ultrakonservative JES habe sich seit Jahren wieder auf die Uni gewagt(!) und es sei gelungen sie von der Abhaltung ihrer Veranstaltung zu hindern. Die Störaktion erscheint Unique aufgrund der „Werte“ der JES (wie etwa „Sexismus oder Homophobie“!) dennoch gerechtfertigt. 
Auch die Störaktion unserer Informationsveranstaltung Mitte Dezember ist der Redaktion des Unique eine Kurzmeldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-462" style="margin: 10px;" title="p1000556" src="http://www.jes.or.at/jesneu/wp-content/uploads/2009/02/p1000556-150x150.jpg" alt="p1000556" width="150" height="150" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Hier heißt es: die ultrakonservative JES habe sich seit Jahren wieder auf die Uni gewagt(!) und es sei gelungen sie von der Abhaltung ihrer Veranstaltung zu hindern. D<span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-language: AR-SA;">ie Störaktion erscheint Unique aufgrund der „Werte“ der JES (wie etwa „Sexismus oder Homophobie“!) dennoch gerechtfertigt. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><span id="more-461"></span></span><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #777777;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="color: #777777;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Auch die Störaktion unserer Informationsveranstaltung Mitte Dezember ist der Redaktion des Unique eine Kurzmeldung wert. Hier heißt es: die ultrakonservative JES habe sich seit Jahren wieder auf die Uni gewagt(!) und es sei gelungen uns von der Abhaltung unserer Veranstaltung zu hindern. </span></span></span></span></span></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="color: #777777;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Gleichwohl wird jedoch eingeräumt diese sei „unpolitisch“ erschienen, die Störaktion erscheint Unique jedoch aufgrund unserer „Werte“(wie etwa „Sexismus oder Homophobie“!) dennoch gerechtfertigt.</span></span></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="color: #777777;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Was bleibt ist um einen ebenfalls im Unique erwähnten „Spruch“ zu zitieren: „Klischee olé“! Wann wird es auch bis zu Unique durchgedrungen sein, dass wir keine der uns attestierten „Werte“ vertreten, sondern schlichtweg einer anderen politischen Gesinnung sind.</span></span></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="color: #777777;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Ich bin nicht gleich sexistisch, nur weil ich den Unterschied Mann/Frau als Bereicherung und nicht als eine veränderbare Tatsache, die mich in meiner persönlichen Entwicklung behindert, betrachte. Und ich bin gewiss nicht homophob, nur weil ich das Grundmodell „Vater, Mutter, Kind“ nicht als überholt und reaktionär empfinde.</span></span></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="color: #777777;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Auch der Vorwurf, wir seien „Monarchisten“ belustigt mich sehr.</span></span></span></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="color: #888888;">Die JES lebt voll und ganz im Heute und wir haben immerhin schon erkannt, dass Österreich eine Demokratie ist und jeder das Recht haben sollte zu sagen was er denkt…..!</span></span></span></span></p>
<p style="line-height: 150%; text-align: left;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="color: #888888;">Wurde die JES also „weggeklatscht“ oder doch eher „undemokratisch verdrängt“ ? </span></span></span></span></span></span></span></p>
<p style="line-height: 150%; text-align: right;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: 10pt; color: black; line-height: 150%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="color: #777777;"><em><span style="color: #888888;">JEStitia</span></em></span></span></span></span></span></span></span></p>
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