Nicht gendergrecht formulierte Seminar- und Diplomarbeiten werden immer häufiger entweder schlechter benotet, oder überhaupt nicht erst angenommen. Die JES ist gegen die diskriminierende gender Pflicht. Weiters spricht sich die JES für optimalen Lesefluss, verständlichen Redefluß, schlüssige Stoffvermittlung, umweltschonenden Tintenverbrauch und somit nicht ge-genderte Skripten aus !

Warum Frauen (links) nicht “ver-gendert” werden möchten (rechts)…

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„ Sind wir nicht stolz auf unsere Natur gegebenen Vorzüge ?

Leisten wir unseren Beitrag zur Gleichberechtigung nicht besser durch gelebtes Frausein ?

Definieren wir uns als Frau wirklich über geschlechtsspezifische Wortschöpfungen ?

Leisten wir als Mutter nicht einen unverzichtbaren Beitrag zur Gestaltung der Zukunft ?

Erreichen wir durch weiblichen Charme nicht mehr, als durch frustriertes Emanzentum ?

Deshalb treten wir für praktische und praktikable Ziele ein… statt inhaltslose Wortschöpfungen.

…weil wir über „man“ stehen !


● „Gendergerechte Schreibweise“ ist ein sprachwissenschaftlicher Unsinn:

Denn es wird biologisches Geschlecht (Sexus) (m / w) mit grammatikalischem Genus (m /w / n) gleichgesetzt. “die Wolke“, „der Ofen“, „das Fass“… was haben diese Begriffe mit biologischem Geschlecht zu tun ?

Das grammatikalische Genus, wird vor allem auch übergeschlechtlich verwendet. „Der Student“ ist trotz des maskulinen grammatikalischen Genus nicht unbedingt männlich, „die Persönlichkeit“ nicht unbedingt weiblich, das Genie” nicht (unbedingt) Zwitter.

Auch die Umschreibung von “die Studenten” auf “die Studierende” erscheint umso lächerlicher, als daß konsequenter Weise zB. auch “die Gymnasiasten” mit “die Gymnasiastisierenden” umschrieben werden müsste, die Autofahrer mit “die Autofahrenden”, “die Arbeiter” mit “die Arbeitenden” und zahlreiche andere absurde Kuriositäten.

„Gendergerechte Schreibweise“ ist sexistisch:

Das generelle -In oder -Innen am Ende eines Substantivs ist nicht nur unsinnig weil es gegen die gewachsene Grammatik der deutschen Sprache verstößt, sondern fördert vor allem in der gesprochenen Sprache den Sexismus gegen den Mann.

„Gendergerechte Schreibweise“ ist diskriminierend:

Wer wird diskriminiert ? Die Männer. Nach “Logik” der gender-Rechtschreibung müsste es nämlich fairer Weise “der” Männer heißen, da ja “die” mit dem weiblichen Geschlecht assoziiert wird. Außerdem: Auch der Geisterfahrer im Verkehrsfunk wird nie ge-gendert sondern darf ruhig (seine angeblich ausschließlich männliche Bedeutung) beibehalten. Ähnliches gilt für Sexualtäter, Steuerhinterzieher oder Banker. Konsequenter Weise, müsste man aber auch den Pinguin als PinguinIn, den Schmetterling als SchmetterlingIn und den Regenwurm als RegenwurmIn bezeichnen.

„Gendergerechte Schreibweise“ ist verwirrend:

Diese ideolgisch verblendete, vollkommen unsinnige Genderhysterie wirkt sich negativ auf den Lesefluß unserer Skripten und Redefluß unserer Sprache aus ! A(Ä)rzt(e)Innen, Ba(ä)uer(n)Innen, Rechtsanwa(ä)lt(e)Innen, LehrlingInnen, Ga(ä)st(e)Innen :-(

Was steckt hinter gender ?