Jeder Student zahlt (verpflichtend) 16,50 € pro Semester an die ÖH.

72 % ihres Arbeitsbudgets hat die ÖH der Universität Wien im Jahr 09 / 11, für gesellschafts- und kulturpolitische Propaganda verschleudert: “FeministPornclub“, “AudiMax Besetzung” (80.000 ), “FrauenMädchenLesben” Demos, Fahrtkosten nach Berlin für “QueerFeministische Tage“, eine jährliche “HomoBiTrans Aktionswoche“, “Lesbische Filmtage” in Graz, Förderung von SexarbeiterInnen, Kooperation mit dem Museum für Abtreibung und Verhütung uvm.

Die eine Seite hat handfeste ideologische Ziele, die sie mit Deinem Geld eifrig vorantreibt und die andere Seite zieht sich in verantwortungslose und opportunistische, “überparteiliche” Gleichgültigkeit zurück.

So kann es nicht weiter gehen !
Es braucht eine mutige Opposition mit Biss und Profil !

Die JES Studenteninitiative ist die einzige ÖH Fraktion, die seit 2009 offen und kompromisslos für die gesellschafts- und kulturpolitische Entpolitisierung und reine Serviceausrichtung der ÖH Uni. Wien eintritt und sich traut der linken ÖH Exektuive mutig paroli zu bieten.

Die ÖH-Beiträge sind zu 100 % für die unmittelbar studiumsbezogenen Interessen ihrer Einzahler, der Studenten da: Kompetente und verlässliche Studienberatung, Einführungstutorien für Erstsemestrige, Oster-/Sommer /Winteruniversität, Sozial- und Leistungsstipendien, Informationsbroschüren, studienrichtungsbezogene Karrieremessen; uva.

Gleichzeitig wollen wir unseren Lebensbereich Universität auf dem Fundament von klar definierten Werten, in Form von eigen finanzierten Veranstaltungen mitprägen; denn jeder von uns, ist für die Zukunft unserer Gesellschaft mitverantwortlich. Diese Verantwortung können und wollen wir nicht dem Zufall überlassen.

videoclip